Steuerstrafrecht in Essen

Unser Team verfügt über tiefgreifende Kenntnis auf diesem Spezialgebiet und unterstützt Sie bei der Überprüfung Ihres individuellen Sachverhalts.

Sprechen Sie uns gerne an

Zwischen dem Steuerrecht und dem Strafrecht ist das Steuerstrafrecht angesiedelt. Ein Spezialgebiet, in dem sowohl aus dem einen wie aus dem anderen Rechtsgebiet tief greifende Kenntnisse erforderlich sind.
Steuerhinterziehung, Steuerverkürzung, Umsatzsteuerbetrug und Schwarzgeldgeschäfte stehen hier im Fokus der Ermittlungsbehörden.

Sollten Sie der Auffassung sein, dass möglicherweise Steuererklärungspflichten von Ihnen in der Vergangenheit verletzt worden sein könnten, so überprüfen wir gemeinsam mit Ihnen den Sachverhalt. In vielen Fällen kann durch die sogenannte Selbstanzeige, d.h. die Abgabe einer vollständigen und richtigen Steuererklärung, ein strafrechtliches Verfahren abgewendet werden.

Wenn es zu Anschuldigungen oder Ermittlungen der Steuerstrafverfolgungsbehörden kommen sollte, so liegt unsere Aufgabe zunächst einmal darin, zu überprüfen, ob solche Anschuldigungen überhaupt haltbar sind bzw. ob sie entkräftet werden können. Hier sind also eher die Fachkenntnisse aus dem Bereich der Steuerberatung und des Steuerrechts gefragt.

Mit der vorgenommenen steuerlichen Analyse des Tatvorwurfes wird dann, sofern ein Verstoß gegen Steuererklärungspflichten vorliegen sollte, eine Strategie zur Verteidigung im steuerstrafrechtlichen Verfahren mit dem Ziel der optimierten Verfahrensbeendigung erarbeitet.

Schumacher Rechtsanwälte & Steuerberater
Frankenstraße 362
45133 Essen
Telefon: 
0201-24030
Fax: 0201-2403199
Bürozeiten:
Montag - Donnerstag:

08:00 – 17:00 Uhr
Freitag:
08:00 - 15:00 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung
Möchten Sie einen
Beratungstermin vereinbaren?
Wir stehen Ihnen gerne kompetent mit Rat und Tat zur Seite. Terminvereinbarungen können Sie während unserer Bürozeiten vornehmen.
0201-24030
Mo - Do: 08:00 – 17:00 Uhr, Fr: 08:00 – 15:00 Uhr

Blogbeiträge zum Thema Steuerstrafrecht

8. Oktober 2025

Corona-Testzentren: Kein Anspruch auf Vergütung bei Täuschung

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Zusammenhang mit betrügerischen Abrechnungen von Corona-Teststellen ein wichtiges Urteil gefällt. Der Fall zeigt exemplarisch, wie staatliche Hilfen missbraucht und dabei erhebliche Schäden verursacht werden können.

11. September 2025

BGH: Urteil bezüglich assistiertem Suizid

Wie steht es in Deutschland um assistierten Suizid? Ein Angeklagter, der in Essen verurteilt worden war, scheitert vor dem Bundesgerichtshof (BGH). Doch kann die „Beihilfe“ zum Freitod auch straffrei sein? Wir erklären.

23. Juli 2025

Affäre durch Kisscam aufgedeckt - Verstoß gegen das Allgemeine Persönlichkeitsrecht?

Ein CEO aus der Tech-Branche landet bei einem Konzert auf der Kisscam. Er und seine Begleiterin drehen sich verlegen von der Kamera weg. Das Video geht durch die sozialen Medien. Stellt das einen Verstoß gegen das Allgemeine Persönlichkeitsrecht dar?

18. Juli 2025

Abschleppen unzulässig: Parkplatz nur für ladende E-Fahrzeuge – Ladesäule außer Betrieb

Für E-Fahrzeuge gelten bisweilen andere Regeln beim Parken. In den frühen Jahren der E-Mobilität durften sie noch teilweise auf sonst kostenpflichtigen Parkplätzen gratis parken. Heute gibt es neben den Säulen, an sie während des Ladevorgangs stehen dürfen, meist noch extra für sie ausgewiesene Parkplätze, auf denen es Verbrennern nicht erlaubt ist, zu parken.

8. Juli 2025

Facebook Hetzeprofil

Das Urteil des OLG Frankfurt am Main betrifft die unternehmerische Freiheit von Plattformbetreibern wie Meta (Facebook), da es in bestimmten Fällen eine erweiterte Pflicht zur Löschung von Inhalten vorsieht. Die Richter bewerteten die Anordnung zur Löschung kompletter Nutzerkonten als erheblichen Eingriff in die Geschäftsfreiheit. Ein solcher Eingriff sei jedoch gerechtfertigt, wenn ein Konto ausschließlich für […]

26. Juni 2025

BGH: Quarzsandhandschuhe begründen Tötungsvorsatz

Der Bundesgerichtshof hat ein Urteil des Landgerichts Marburg aufgehoben. Das Landgericht hatte zuvor in einem Fall drei Angeklagte wegen schwerer Körperverletzung und weiterer Delikte verurteilt. Der Bundesgerichtshof sah hierin einen Rechtsfehler. Der Grund: Quarzsandhandschuhe.

chevron-down linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram